31. Dezember 2010

- 2010 - Das war, das ist und das wird sein

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Das Jahr geht zu Ende. Doch wo war der Anfang?

Der Anfang war am 15. Februar 2010. Nach mehrmaligen Anläufen hat es nun endlich richtig geklappt Buchleben ins Leben zu rufen. Mit eigenem Logo und eigener Domain ist mein kleiner Blog nun ein Teil meines virtuellen Lebens. Ebenso wie mein Facebook Account und Twitter. Aber warum nicht? Schließlich habe ich so viele tolle und wunderbare Menschen getroffen, die ich nicht mehr missen möchte, auch wenn ich im Augenblick nicht besonders viel Zeit habe, um diese Kontakte zu pflegen. Der Umzug steht kurz bevor und im Augenblick bin ich mehr mit Arbeit und Sachen packen beschäftigt, als mit dem Lesen oder dem Hören von Büchern, geschweige denn mit der Pflege meines Blogs. Natürlich wird sich das in Zukunft wieder ändern, wenn ich nur noch einen Steinwurf von meiner Arbeit entfernt wohne. Aber nun zu dem vergangenen Jahr, das hinter mir liegt. 

Viele Lesevergnügungen und Hörerlebnisse liegen hinter mir. 
Ich lauschte meinem ersten Hörbuch und erfuhr zusammen mit Rebekka Wolf wer Lucian wirklich ist. Mit Leo Leike und Emmi Rothner fuhr ich auf einer Achterbahn der Gefühle, die mich von Anfang bis Ende gepackt hat und gewann die Erkenntnis, dass Emotionen auch in einer virtuellen Welt entstehen können. Dank Ivar Leon Mengers Darkside Park habe ich erfahren, was sich hinter einem Kühlschrank alles verstecken kann und, dass nicht immer alles, was man sieht, der Realität entspricht. Die Himmelsdiebe entführten mich in den Surealismus. Zusammen mit Harry Winter und Laura Paddington fuhr ich von England nach Frankreich und in die USA, um zu erkennen, dass Liebe bedingungslos, verrückt, schön, traurig und surreal sein kann und nie ganz erlischt, selbst durch Trennung, Krankheit und Schmerz. David Levithan brachte mir die Wörter der Liebenden näher. Mit nur wenigen Worten, aber dafür sehr schönen und bedeutenden Worten. Lea Korte entführte mich in die Welt der Mauren, in welcher die junge Zarah für ihr Königreich und ihre Freiheit kämpfte. Zuletzt reiste ich noch mit Gideon und Gwendolyn durch die Zeit und fragte mich letztlich was im Leben wirklich Bedeutung  oder ob Nichts im Leben Bedeutung hat. Natürlich begleiteten mich viele weitere literarische Erlebnisse durch das Jahr und sind nun gut verpackt in Kartons und warten auf ihr neues Zuhause.

Die Frankfurter Buchmesse war wie jedes Jahr ein Highlight. Autoren, jede Menge Bücher, kleine und große Berühmtheiten, aber vor allen Dingen ganz viele liebe Lovleybookler machten die Buchmesse 2010 zu einem Erlebnis. Ebenso wie die Elf Fantasy Fair 2010 in Arcen ,von welcher ich auf dem Lovelybooks Blog berichtete. Ein weiterer Höhepunkt war die Lesung von Frank Schätzing Limit Live in der Tonhalle Düsseldorf. Passend dazu habe ich es gestern endlich geschafft in die Ausstellung Sternenstunden ins Gasometer zu gehen. 

Genug der vielen Worte. Zu guter Letzt, möchte ich allen Leuten danken, die mir geholfen haben meinen Blog zu dem zu machen, was er heute ist. All den Autoren und Verlagen, die mich mit Gewinnspielen und Rezensionsexemplaren unterstützt haben und vor allem, all den lieben Menschen, die ich erst durch meinem Blog kennengelernt habe und hoffentlich bald auf einem Blogger- und Bücherwürmertreffen wiedersehen oder kennenlernen werde. 

Ein besonderer Dank geht an Kathi, Claudia, Bini, Arndt, Nina, Katrin, Karla, Steffi, Lea Korte und natürlich meinem Freund, der mich immer tatkräftig kritisiert. 

Ich wünsche allen meinem Lesern einen guten Rutsch ins neue Jahr. Auf viele neue literarische Erlebnisse und auf viele neue Begegnungen. Man sieht sich 2011. 



Bildquelle: (c) http://www.event-pro.at/

26. Dezember 2010

- Rezension - Eine Weihnachtsgeschichte [Hörbuch]

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Titel: Eine Weihnachtsgeschichte
Originaltitel: A Christmas Carol (Englisch)
Autor: Charles Dickens
Sprecher: Helmut Krauss
Gattung: Weihnachtsgeschichte
Verlag: Audible, 2008
Hörprobe





Das heilige Fest neigt sich dem Ende entgegen. Heute ist der letzte Weihnachtstag, was allerdings kein Grund ist, nicht noch einmal in einer schönen Weihnachtsgeschichte abzutauchen. Während man die Spuren vom letzten Weihnachtsgelage beseitigt, eigenet sich ein Hörbuch natürlich besonders gut. Daraus kann sich ein wunderbares Hörvergnügen entwickeln, wenn man Eine Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens, gesprochen von Helmut Krauss, nimmt.

Der zweite Geist
Marley ist tot. So beginnt die Geschichte um den miesepetrigen Ebenezer Scrooge. Marley war sein Geschäftspartner und einziger Freund, den Scrooge jemals hatte. Ebenezer ist ein tüchtiger Mann. Zu tüchtig, könnte man sagen. Dazu ist er geizig, unfreundlich und gönnt seinen Mitmenschen nichts Gutes. An dem heiligen Abend, ein Jahr nach Marleys Tod, ergeignen sich jedoch merkwürdige Ereignisse. Scrooge wird von seinem alten Geschäftspartner als Geist heimgesucht. Schwere Ketten hängen an ihm, welche durch seinen schlechten Charakter immer länger und länger geworden sind und die  nach seinem Ableben an ihm haften. Er prophezeit Scrooge, dass ihn in den kommenden drei Nächten drei Geistern heimsuchen werden. Jedes Mal, wenn die Uhr eins schlägt.
Das Ziel der drei Geister soll es sein Scrooge beizubringen, was es heißt ein fröhlicher Mensch zu sein und was es bedeutet nicht nur zu nehmen, sondern auch zu geben.

Eine Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens ist ein Klassiker unter den Weihnachtsgeschichten. Sie wurde oft verfilmt. Egal ob als Zeichentrick, als Musical, als Animationsfilm oder als eine Inszenierung von den Muppets. Es ist eine Geschichte in fünf Strophen. Zuerst kommt Marleys Geist, dann der erste Geist, der zweite Geist und der dritte Geist. Zum Schluss das Ende. Es ist eine Erzählung, die schön, aber auch schaurig ist.

Mit Helmut Krauss als Sprecher ist diese Weihnachtsgeschichte ein wunderbares Hörvergnügen. Mit seiner rauen, dunklen Stimme, stellt er einen wunderbaren Erzähler da, der das Geschehen von Außen beobachtet. Er inszeniert Scrooges Wesensveränderung wunderbar und verleiht dem Ganzen ebenso eine düstere Note.

Fazit: Zum Hören, Lesen oder Sehen ein tolles Mär, das die ganze Familie in seinen Bann zieht. Mit einer ungekürzten Fassung von drei Stunden und dreißig Minuten durchaus für den heiligen Abend oder für den Weihnachtsputz geeignet. Meine absolute Weihnachtsempfehlung!

Bewertung: (6 von 7)




Der Autor:
Charles Dickens lebte von 1812 bis 1870. Dieser britische Schriftsteller schrieb zahlreiche gesellschaftskritische und unterhaltsame Romane. Darunter David Copperfield und Eine Weihnachtsgeschichte.








Der Sprecher:
Helmut Krauss ist gelernte Schauspieler, Kabarettist und Synchronsprecher. Er verlieht zahlreichen Schauspieler, wie z.B. Samuel L. Jackson, seine Stimme. Den meisten Leuten ist er durch seine Rolle in der Kinderserie Löwenzahn bekannt.

Bildquellen: amazing-gazette.de | allairevillage.org

17. Dezember 2010

- Rezension - Ein Weihnachtsmär - Nussknacker und Mausekönig

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Autor: E.T.A. Hoffmann
Gattung: Märchen
Verlag: Reclam, 2006
ISBN: 978-3-15-010605-1
Seiten: 100 incl. Anmerkungen





"Ich wende mich an dich selbst, sehr geneigter Leser oder Zuhörer Fritz - Theodor - Ernst - oder wie du sonst heißen magst, und bitte dich, dass du dir deinen letzten, mit schönen bunten Gaben reich geschmückten Weihnachtstisch recht lebhaft vor Augen bringen mögest, dann wirst du es dir wohl auch denken können, wie die Kinder mit glänzenden Augen ganz verstummt stehen blieben [...]."

Ein Nussknacker ist für viele eine schöne Weihnachtsdekoration. Doch diese kleinen Holzsoldaten gibt es nicht erst seit heute. Schon im 19. Jahrhundert zierten die Herren mit dem starken Unterkiefer die heimischen Wohnzimmer zur Weihnachtszeit. E.T.A. Hoffmann veröffentlichte 1816 das Märchen Nussknacker und Mausekönig, welches klassisch schön und schaurig ist.

Für die Kinder des Medizinalrats Stahlbaum, Marie und Fritz, ist das Weihnachtsfest schon immer etwas besonderes gewesen. Wenn der Tannenbaum so schön funkelt und mit allerlei Naschwerk geschmückt ist, wird es still im Hause Stahlbaum und die Kinder warten sehnlichst hinter verschlossener Türe, dass die Klingel läutet und sie in den Wohnraum zu ihren Geschenken geleitet. Der Obergerichtsrat Droßelmeier hat in jedem Jahr ein ganz besonderes Geschenk für die Kinder, das er stets selber baut. Deshalb sind seine Geschenke immer so kostbar, dass die Eltern von Marie und Fritz, sie kurz nach dem Fest stets weggeschlossen haben. In freudiger Erwartung rätseln die Kinder, was Herr Droßelmeier ihnen wohl dieses Jahr zum Geschenk machen werde. Als schließlich das Glöckchen klingelt, um die Kinder herein zu lassen, sehen die Kinder viele schöne Geschenke, die ihre Eltern für sie ausgesucht haben. Zu guter letzt entdeckt Marie einen kleinen hölzernen Mann unter dem Baum. Sie ist ganz entzückt und hegt sofort eine gewisse Leidenschaft für ihn. Deshalb spricht der Obergerichtsrat ihr die Pflege und Obhut dieses Nussknackers zu, welche Marie gerne annimmt. Doch Fritz missfällt dies, weshalb er den Nussknacker im Kampf testet, wodurch dieser nicht nur ein paar Zähne verliert, sondern auch einen Armbruch erleidet. Schnell kümmert sich die kleine Marie um ihren holzigen Freund, nichts ahnend, dass dieser noch seinen größten Kampf mit dem siebenköpfigen Mausekönig ausstehen muss.

Märchen sind oftmals schön, doch meist mit einem bitteren Beigeschmack versehen. E.T.A. Hoffmann schrieb Der Sandmann in dem er über einen Sandmann schreibt, der nachts kommt und den Kindern Schreckliches antut. Nicht so ganz schaurig, aber dennoch mit der typischen Handschrift Hoffmanns versehen, erzählt er die Geschichte vom Nussknacker und Mausekönig. Ein verwandelter Prinz, die Rache der Mausekönigin und der Böse Mausekönig bilden ein Märchen, dass die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen lässt. So ist nicht gewiss, welche Erlebnisse der kleinen Marie in Wirklichkeit wiederfahren und welche sie sich eingebildet hat. Ein Hindernis für Kinder beim Lesen der Lektüre ist die Sprache, welche der damaligen Zeit um 1816 entspricht. Erläuterungen, die veraltete Begriffe erklären, finden sich jedoch im Anhang der Reclam Ausgabe, welche auch den Wissensdurst besonders neugieriger Kinder befriedigen sollte. Dennoch ist es eine Geschichte, die man gemeinsam mit der ganzen Familie erleben sollte.

Auf jeden Fall ein typisches Märchen, das Stoff für einen fantatischen Film bietet. Zahlreiche Zeichentrickverfilumgen sind bisher erschienen und es werden immer mehr. Für Kinder ist es ein schönes, aber auch beängstigendes Märchen, was mit wunderbaren Zeichnungen die Phantasie aufleben und Angstschweiß aufkommen lässt. Auch auf der Theaterbühne fanden Nussknacker und Mausekönig schon mehrfach ihren Platz.

Fazit:
In jeglicher Hinsicht ein Märchen für die ganze Familie. Für schöne schaurige Stunden, egal ob beim Lesen, Hören oder Sehen. 

Bewertung: (6  von 7)





Der Autor: 
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann, kurz E.T.A. Hoffmann ,wurde 1776 in Königsberg geboren. Er war gelernte Jurist mit Begabung zur Schriftstellerei, aber auch zum Zeichnen. Er gilt als einer der großen Schrifsteller der Romantik. Er schrieb u.a. Die Elixiere des Teufels, Der Sandmann und Nussknacker und Mausekönig.







Bildquelle: portrait.kaar.at

13. Dezember 2010

- Rezension - Drachenzähmen leicht gemacht

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Titel: Drachenzähmen leicht gemacht
Originaltitel: How to train your dragon (Englisch)
Autorin: Cressida Cowell
Gattung: Kinderbuch, Fantasy
Verlag: Arena Verlag, 2004
ISBN: 978-3-401-06567-0
Seiten: 198
Preis: 10,50 €





Drachen sind groß und gefährlich, haben riesige Pranken und speien Feuer. Eins steht fest: Mit  diesen Biestern ist nicht zu spaßen. 2010 kam Drachenzähmen leicht gemacht in die Kinos. Als Animationsfilm haben Hicks und sein Drache die großen und die kleinen Zuschauer in die Kinos gelockt, bereits 2003 veröffentlichte die Autorin Cressida Cowell den ersten Band mit Hicks den Wikinger. 


Hicks und sein Drache im Kino

Hicks ist Wikinger und Sohn des Stammesoberhaupt Bärbeißer. Deshalb ist er dazu bestimmt nach dem Ableben seines Vaters die Führung des Stammes zu übernehmen. Doch erst einmal muss er die Reifeprüfung zum „Drachenmeister“ bestehen. Einen Drachen muss allerdings erst einmal gefangen werden und somit macht sich Hicks zusammen mit den anderen Wikingerjungen auf dem Weg zum Drachenfelsen, um sich ein prächtiges Exemplar zu schnappen. Hicks hat leider nicht so ein Glück und erwischt einen besonders kleinen, gewöhnlichen Drachen – ohne Zähne. Ein Grund genug um dieses Tierchen Zahnlos zu nennen. Die Trainingsstunden gestalten sich als anstrengend, denn Zahnlos neigt dazu Hicks zu trotzen. Hilfe verspricht sich Hicks bei der Lektüre von „Drachenzähmen leicht gemacht“. Allerdings erklärt der Autor Professor Blubber Dr. von, zu und unter allen Wissenschaften lediglich eine Methode auf einer einzigen Seite: Drachen müssen angeschrien werden. Schnell legt sich Hicks Hoffnung, denn Zahnlos ist auch dagegen resistent. Als Drachenkundiger (was im Stamm laut Bärbeißer nicht erlaubt ist), testet Hicks verschiedene Methoden aus und findet schließlich den Schlüssel zu seinem Glück. Die Streitigkeiten zwischen den verschiedenen Drachen, führen jedoch dazu, dass die gesamte Jugend des Stammes die Prüfung nicht besteht Bevor die Jugend verdammt werden soll, darf diese allerdings noch eine Nacht in ihrer alten Heimat verbringen, bevor sie außer Landes gebracht werden solll. Doch Hicks rettet die Jugend, nutzt die Gunst der Stunde und schafft es die Erwachsenen davon zu überzeugen, dass sie würdig sind im Stamm aufgenommen zu werden indem er das Dorf vor zwei bösen Monstern rettet.

Drachenzähmen leicht gemacht von Cressida Cowell ist ein Kinderbuch ab 10 Jahren, was jedoch auch große Kinder begeistert. Die Abenteuer des kleinen Hicks, lassen den Leser Hicks´ Zweifel und Probleme mitfühlen. Leicht und verständlich schildert Hicks seine Geschichte, wie er zum Helden geworden ist, was es bedeutet einen Drachen zu besitzen und ihn zu kontrollieren und wie mutig auch die Kleinen sein können. Eine schöne Geschichte mit Substanz, die Kindern bildhaft vor Augen führt, dass man sich auch von Größeren und lauteren Menschen nicht einschüchtern lassen, sondern seinen eigenen Weg gehen sollte.
Die Illustrationen visualisieren die Geschichte nicht nur, sondern ergänzen diese. So ist das komplette Buch von Professor Blubber abgebildet und Beschreibungen zu ein paar außergewöhnlichen Drachen, mit Abbildung und Beschreibung ihrer Fähigkeiten. Ein wunderbarer Lesespaß und auch auf der Leinwand ein Vergnügen für Herz und Seele.

Fazit: Eine Leseempfehlung für jeden, der gerne sein kindliches Herz aufblühen lässt und mit einem kleinen Wickinger mitfühlen kann. Für Kinder ein absolut tolles Abenteuer. Wer weiß wie die Geschichte um den Helden Hicks weitergehen wird?


Bewertung: (5 von 7)





Die Autorin:
Die Autorin Cressida Cowell lebt zusammen mit ihrem Mann, ihren Kindern und ihren Katzen in London. Neben den Geschichten um Hicks den Wickinger hat sie einige Bilderbücher veröffentlicht, zum Beispiel Dieser Hase gehört Kathi Braun.







Bildquelle: cressidacowell.co.uk | drachenserver.de

3. Dezember 2010

- Novemberempfehlung - Über ein rosa Kaninchen und die Gewinner von "Blutschwestern"

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Der Monat November ging schnell vorbei und nun schneit es auch schon. Es ist bitter kalt und somit perfektes Lesewetter. Die Zeit ist jedoch knapp. Der Umzug steht vor der Tür und gearbeitet wird ja auch noch. Auch das erste Blogger- und Bücherwürmer-Treffen in Köln war ein voller Erfolg und wartet auf eine Wiederholung. Die aktuelle Abstimmung für den nächsten Termin findet ihr hier.

Gelesen: 
Die schwarze Seele des Engels von Susanne Mischke

Drachenzähmen leicht gemacht von Cressida Cowell

Gehört: 
Als Hitler das rosa Kaninchen stahl von Judith Kerr

Angelesen: 
Hundewinter von K. A. Kuzum
Der verbotene Schlüssel von Ralf Isau

Und meine Empfehlung lautet:
Als Hitler das rosa Kaninchen stahl von Judith Kerr


Eine wunderbare Geschichte über ein Mädchen und ihre Familie, die Deutschland zur Zeit des Zweiten Weltkriegs verlassen und Schönes, aber auch Schlechtes erfahren mussten. Viele wichtige Dinge haben ihre Heimat nie verlassen und mussten zurück gelassen werden. Ein rosa Kaninchen, die Muttersprache, ihre Freunde und Verwandte. Eine wunderbare Geschichte, toll inszeniert von Sascha Icks.

Nun die Gewinner von Blutschwestern - Die Legende von Engil von Birgit Fiolka. 

Gewonnen haben: 

Ulrike W. aus Wuppertal
Dirk B. aus Berlin und
Katharina aus Neulingen

Herzlichen Glückwunsch. :)

Der nächste Monat wird arbeitsreich, aber ich habe auch noch einiges geplant bis ich aufgrund von Umzugsstress eine kleine Pause einlege. Ein Gewinnspiel erwartet Euch Mitte Dezember und einen extra Bericht zur Zeitreisen-Trilogie von Kerstin Gier. Eine schönes Adventszeit!

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