28. November 2010

- Feste - Advent, Advent, ein Lichtlein brennt

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Heute ist der erste Advent. Weihnachtsmärkte laden ein, um Plätzchen, Waffeln und Glühwein zu verspeisen. Auch bei mir ist die Vorfreude groß. Ich liebe Weihnachten und ganz besonders Eine Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens. Bis heute schaue ich mir am heiligen Abend die Verfilmung von den Muppets an und bin jedes Jahr aufs Neue begeistert. Auch als Hörbuch ist mir die Geschichte nicht fremd. Gelesen habe ich von den Weihnachtsgeistern allerdings noch nichts. Das werde ich aber in diesem Jahr nachholen. Mehr über Marley und Co. erfahrt ihr in den nächsten Wochen.

Und was ist Eure liebste Weihnachtsgeschichte? Ich wünsche Euch allen eine wundebare Weihnachtszeit.

26. November 2010

- Rezension - Das Bildnis des Dorian Gray von Oscar Wilde [Hörbuch]

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Oritiginaltitel: The Picture of Dorian Gray (englisch)
Autor: Oscar Wilde
Sprecher: Lutz Riedel
Gattung: Klassiker, Fantasy
Verlag: Audible GmbH, 2009
Laufzeit: 9 Std. 43 Min. (ungekürzt)





Viele Male habe ich es versucht. Viele Anfänge habe ich gemacht und dann habe ich mir Das Bildnis des Dorian Gray von Oscar Wilde als Hörbuch besorgt und hatte einen Hörgenuss der Extraklasse.

Die Geschichte um Dorian Gray ist simpel. Der junge Dorian ist schön und wird von jedermann geliebt und geschätzt. Besonders der Künstler Basil Hallward ist von seinem Äußeren angetan und möchte Dorians unberührte Schönheit auf einem Gemälde festhalten. Mit sechzehn Jahren ist der junge Mann noch unbekümmert, doch durch Lord Henry, der bald schon sein engster Freund werden sollte, lernt er was es heißt schön und jung zu sein. Nachdem er sein Bild betrachtet, welches ebenso makellos ist, wie er selbst, beschließt er, dass seine eigene Schönheit nie vergehen dürfe. Er ahnt nicht, welchen Fluch er sich damit auferlegt hat. Die Jahre gehen einher und während Dorian Gray äußerlich wunderschön bleibt und seine jugendliche Frische genießt, verkümmert seine Seele. Er erschrickt, als er sein Portrait nach einiger Zeit sieht. Es hat sich verändert. Schnell geht ihm auf, dass nicht nur sein Alter darin widergespiegelt wird, sondern ebenso seine Seele. Sein Innerstes wird für jeden, und vor allen Dingen für ihn, sichtbar. Er beschließt, dass er das Bild verstecken muss. Mit den Jahren nimmt seine Skupellosigkeit immer mehr zu. Das Ganze entwickelt sich zu einem Teufelskreis, in dem Dorian keinen Ausweg für sich sieht.
Schauplatz London
Bereits 1890 erschien eine erste Fassung von Das Bildnis des Dorian Gray von Oscar Wilde. Es ist eines der bekanntesten Werke von Wilde und spiegelt die Vergänglichkeit des Lebens und Themen wie Moral und das Leben der Oberschicht im London des 19. Jahrhunderts wider. Der allwissende Erzähler klärt den Leser über Dorian Gray auf. Sein Leben, seine Ängste, seine Trauer und sein Lebensstil, sind dabei ausschlaggebend. Mit philosophisch geprägten Anekdoten ist dieses Werk nicht leicht zu lesen. Auch die Sprache ist nicht alltäglich und deshalb schwieriger zu verstehen. Es gilt als Klassiker und liegt dennoch schwer auf der Zunge. Dabei ist der Inhalt faszinierend und anders, als es in Büchern der Gegenwart zu lesen ist. Der Sprachstil ist teilweise abstrakt und überzogen. Doch das Bild die eigene Seele vor Augen geführt zu bekommen und all das Schreckliche, was man vereint, sehen zu können, ist maßgeblich für dieses Buch der Weltliteratur.

Der Sprecher Lutz Riedel verleiht der Geschichte mit seiner Stimme den richtigen Farbton: dramatisch, ironisch, schockierend und abstrakt. Er versteht es das Tempo richtig anzupassen und auch schwierige Sachverhalte so zu betonen, dass sie dem Hörer verständlich sind.  

Schon lange ist Dorian Gray nicht mehr nur auf Papier zu lesen, sondern auch in Filmen zu betrachten. Die Liga der außergewöhnlichen Gentleman nimmt seine Person auf. Dort kämpft er zusammen mit Dr. Hyde und Mr. Jekyll, dem Unsichtbaren, Captain Nemo und anderen bekannten Persönlichkeiten gegen das Böse. Im vergangenen Frühjahr kam Dorian Gray erneut in die deutschen Kinos. Mit Ben Barnes in der Hauptrolle verfilmte Oliver Parker den Weltklassiker.

Fazit: Egal ob man Das Bildnis des Dorian Gray liest, hört oder sieht, man sollte sich diese faszinierende Geschichte nicht entgehen lassen. Vor allem im Hinblick auf die Gegenwart ist das Schicksal dieses jungen Mannes kritisch zu beurteilen, denn würde seine Seele heutzutage nicht noch viel schneller verkümmern?

Bewertung: (6 von 7)




Der Autor: 
Oscar Wilde war irischer Schriftsteller und wurde 1854 in Dublin geboren. Er wuchs in einer Familie auf, welche sich mit dem Schreiben auseinandersetzte. Wilde studierte u.a. klassische LIteratur am Trinity College in Dublin. Sein mit erfolgreichstes Werk bis heute ist Das Bildnis des Dorian Gray, welches von zahlreichen Verlagen publiziert wird.






Der Sprecher: 
Lutz Riedel ist als Schauspieler tätig und beschäftigt sich intensiv mit Synchronisationsarbeiten. Er ist als Sprecher, Autor und Regisseur in diesem Bereich tätig. Er sprach unter anderem Alan Rickman im Film Robin Hood und Richard Gere in Internal Affairs – Trau’ ihm, er ist ein Cop.

Tipp: 
Das Bildnis des Dorian Gray gibt es bei Audible kostenlos zum Download für sich selbst oder zum Verschenken.

Bildquelle: nndb.de

- Reingehört - ... und nebenbei Liebe

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Eigentlich bin ich nicht kein Fan von Soaps. Allerdings weiß ich, dass es viele Fans gibt und warum nicht als qualitatives Hörspiel? 

Der Argon Verlag hat mit ... und nebenbei Liebe die erste Hörspielsoap auf den Markt gebracht. Namhafte Sprecher wie Oliver Rohrbeck, Dorkas Kiefer, Oliver Kalkofe, Judy Winter und Julia Biederman geben den Figuren ihre Stimmen. Diese Sprecher verwirklichen ein Hörspiel, wie es einmalig in Deutschland ist. Nicht nur als Soap, sondern auch von der Qualität. Ein Nachteil gibt es allerdings: die Produktionskosten sind nicht gerade günstig. 

Deshalb braucht der Argon Verlag bis Januar 2011 3000 Vorbestellungen für die 3. Staffel. Wenn ihr also wollt, dass es mit Ansgar und Florian weitergeht, sichert euch ein Exemplar der dritten Staffel ... und nebenbei Liebe und somit die Fortsetzung dieser inovativen Soap. 

Mitdiskutieren könnt ihr auf Facebook. Die Zahl der Vorbestellungen liegt bisher bei 169. Wenn euch die Serie also gefällt, werbt mit.

25. November 2010

- Rezension - Ein Mädchen, ein Greif und eine Legende [mit Gewinnspiel]

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Titel: Blutschwestern - Die Legenden von Engil
Autor: Birgit Fiolka
Gattung: Fantasy
Verlag: Aufbau Verlag, 2010
Seiten: 444
Preis: 9,95 €







"In uralten Zeiten, als Menschen und Götter noch in Eintracht lebten, entfloh die schöne Lichtgötting Sala ihrem Gatten , dem dunklen Gott Muruk, der düster und grausam war, und warf sich dem König der Menschen zu Füßen. Jener König, voller Stolz, da die schöne Göttin nun sein war, nahm Sala auf und zeugte zwei Töchter mit ihr, Ragane und Tjama, die in Liebe und Verbundenheit zueinander aufwuchsen. Als Muruk den Betrug sah, gerieht er in wilden Zorn und schickte das Heer der Greife, um den König und dessen Sippschaft auszulöschen. Sala und ihren Töchtern gelang als Einzigen die Flucht, und in seinem grausamen Zorn belegte Muruk das Menschenvolk mit einem Fluch, welcher es bis in alle Ewigkeit an ihn binden sollte."
Nona wächst zusammen mit ihren Blutschwestern, welche Muruk geopfert werden sollen, auf. Ihre Geburt hatte einzig den Zweck als Opfer zu dienen. Doch in letzter Sekunde wird ihr Leben verschont. Eine der Königinnenschwestern von Engil, Ilana, beruft Nona in ihr Gefolge. Obwohl Ilana dieser Wunsch gewährt werden muss, sind nicht alle davon überzeugt, dass Ilana das Richtige getan hat, indem sie ein Opfer Muruks von der Bestimmung erlöst hat. Ilana lässt sich davon nicht beirren und auch Nona ist hoch erfreut. Am selben Abend fällt die Entscheidung welche der beiden Königinnenschwestern Engil für immer verlassen und fortan in die Stadt Dungun ziehen muss. Zu Nonas Glück muss nicht Ilana gehen, sondern ihre Schwester Akari. Von nun an beginnt der Kampf das Böse zu besiegen. Seit sich die Götter Sala und Muruk den Krieg erklärt haben, liegt ein Fluch auf den Menschen. Die beiden Schwestern des Könighauses Engil müssen sich trennen und eine von beiden muss nach Dungun gehen  – in die dunkle Stadt. Nachdem dies geschehen ist, ist es nur noch eine Frage der Zeit bis der Krieg zwischen den beiden Städten ausbricht. Doch genau dies soll verhindert werden. Darum wird Nona fortgeschickt, um herauszufinden wie der Fluch gebrochen werden kann, sodass fortan Frieden zwischen den Städten herrscht. Schnell stellt sich heraus, dass Nona selbst und der Greif Dawon eine wesentliche Rolle beim Sieg über die Götter spielen sollen.

Es ist Birgit Fiolkas erster fantastisch epischer Roman. Nachdem sich die Autorin in ihren vorherigen Romanen mit historischen Themen auseinander gesetzt hat, hat sie nun ihre eigene Welt geschaffen und ihre Vorliebe für die griechische und ägyptische Mythologie mit einfließen lassen.

Mit einfacher, aber ausdrucksstarker Sprache, erzählt Birgit Fiolka Blutschwetser - Die Legenden von Engil. Die Geschichte ist nicht einfach, wird dem Leser aber bildhaft vor Augen geführt. Man kann das Buch kaum aus den Händen legen, weil man das Schicksal von Nona und dem kindhaft sympathischen Greif Dowan unbedingt erfahren möchte. Man fragt sich stets wie es weiter geht und es erwarten den Leser einige Überraschungen. Fesselnd und fantastisch sind nicht nur die Ländereien, sondern auch die dort lebenden Völker. Sowohl das Gute, als auch das Böse, hat Charaktere, die sich lebhaft vor dem geistigen Auge aufbauen. Es ist ein Abenteuer, das förmlich danach ruft gelesen zu werden und den Leser dazu verleitet in eine fantastische Welt abzutauchen.

Fazit: Blutschwestern – Die Legenden von Egil ist ein wunderbarer Roman aus dem Fantasybereich, der den Leser positiv überrascht. Ein wunderschönes Cover lädt zum Schmökern ein und lässt die Vorfreude auf den zweiten Teil Feuerprinz wachsen.

Die Autorin:
Birgit Fiolka lebt in Duisburg und schrieb bis Die Legenden von Engil historische Romane. Ihr Interesse gilt insbesondere der ägyptischen Mythologie und Kultur, was sie in einigen Romanen verarbeitete. Sie ist Mitglied bei Quo Vadis.

Bewertung: (5 von 7)





Nun zum Gewinnspiel...

Anlässlich ihres ersten fantastischen Romans verlost Buchleben drei signierte Exemplare von Birgit Fiolkas Roman Blutschwestern - Die Legenden von Engil.

Wenn ihr ein Exemplar gewinnen wollt, müsst Ihr lediglich folgende Frage beantworten: 

Welche Wesen sind Muruk beim Angriff gegen die Menschheit behilflich?

Sendet Eure Antwort mit dem Stichwort "Blutschwestern" bis zum 30. November 2010, 24:00 Uhr an info@buchleben.com und gewinnt eins von drei Exemplaren. Unter allen richtigen Einsendungen werde ich den Gewinner auslosen und per E-Mail benachrichtigen und hier im Blog bekannt geben. Bitte vergesst nicht Eure Anschrift mit in die E-Mail zu schreiben. Nun wünsche ich allen Teilnehmern viel Glück!

24. November 2010

- Rezension - Sieben verdammt lange Tage

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Titel: Sieben verdammt lange Tage
Autor: Jonthan Tropper
Sprecher: Andreas Pietschmann
Gattung: Gegenwartsliteratur
ISBN: 97838398102117
Verlag: Argon Verlag, 2010
Laufzeit: 439 Minuten





Zerrüttete Familien sind nicht selten. Doch nicht jede wird dazu angehalten Schiwa zu halten und Sieben verdammt lange Tage miteinander zu verbingen.

Judd Foxman erzählt die Dinge aus seiner Sicht. Wie ihn seine Frau mit seinem Chef betrogen hat, sie dennoch von ihm schwanger ist und in welchem Dilemma er sich befindet allein zu sein. Und ausgerechnet jetzt stirbt sein Vater. Der letzte Wunsch von Mr. Foxman: seine Familie soll zusammen Schiwa feiern und von ihm Abschied nehmen. Obwohl die Familie nicht besonders gut miteinander auskommt, rottet sich diese zusammen und verbringt sieben Tage miteinander. Doch so schrecklich wie es klingt, ist es nicht. Hass, Angst, Freude, Trauer - alle Gefühle werden deutlich, die eine Familie zusammenhält und auseinanderbringt. Die eigene Familie kann man einfach nicht verleugnen.

Sieben verdammt lange Tage ist eine leichte, plätschernde Geschichte, wie sie in jeder Familie von statten gehen kann. Doch Jonathan Tropper schafft es ein so simples Konstrukt durch starke Charaktere lebendig werden zu lassen. Die Sprache ist belebend und bereitet dem Leser Freude beim Lesen und Hören.

Andreas Pietschmann zeigt wie man Sprache einsetzen kann, um auch langatmigen Texten die richtige Note zu verleihen. Männern und Frauen verleiht er eine identifizierbare Stimme.

Ein Roman, den man Zwischendurch genießen kann. Man sollte sich darauf einstellen keine hochtragende Geschichte zu hören, sondern eine, wie sie sich in der Realität abspielen kann. Sie ist nicht spannungsgeladen, sondern spiegelt das Leben so wider, wie es in Wirklichkeit ist.

Fazit: Sieben verdammt lange Tage von Jonathan Tropper ist als leichte Lektüre durchaus geeignet und verspricht schöne Stunden.

Bewertung: (4 von 7)





Jonathan Tropper
Der Autor:
Jonathan Tropper lebt zusammen mit seiner Familie in New York. Neben der Schriftstellerei unterrichtet er dort am Manhattenville College Schreiben. Sein Buch Sieben verdammt lange Tag erschien im Englischen unter dem Titel This is where i leave you, mit welchem er für eine Verfilmung mit den Warner Brothers Studios in Verhandlungen steht.

Der Sprecher:
Andreas Pietschmann ist deutsche Schauspieler und Synchronsprecher. Seine Karriere begann mit 24 Jahren. Vorher versuchte er sich als Fussballspieler, Student und Soldat. Er ist vor allen Dingen durch seine Rolle bei der TV-Serie GSG 9 bekannt.

- Ankündigung - Der Starttermin für Smaragdgrün steht

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Am 8. Dezember 2010 ist es endlich so weit. Rechtzeitig zu Weihnachten kommt der von Fans lang erwartete dritte Teil von Kerstin Giers Zeitreisen-Trilogie Smaragdgrün auf den Buchmarkt. 

Die Druckereien laufen heiß und das Warten hat ein Ende. Wir werden sehen, ob es auch der Dritte Teil auf die Bestsellerlisten schafft. Bei den zahlreichen Nachfragen, ist dies jedoch wahrscheinlich.

Bisher im Arena Verlag erschienen:
Rubinrot
Saphirblau

14. November 2010

- Event - Ein gelungenes Blogger- und Bücherwürmer-Treffen

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Am vergangenen Sonntag war es endlich so weit. Das lang erwartete Bücherwürmer- und Bloggertreffen fand im Kölner Café Goldmund statt. Schon um 12:30 Uhr trafen die Ersten Gäste ein und besiedelten die extra für uns reservierte Lounge. Ein Räumchen ganz allein für uns Büchernarren. Bei Kaffee und Tee kam sofort eine lockere Stimmung auf. Die Begrüßungen waren herzlich und die Freude groß.

Um 13 Uhr war der Raum dann schon gut gefüllt, was am Geräuschpegel definitv zu hören war. Für die Einen bedeutete dieses Treffen ein Wiedersehen, für die Anderen bedeutete es die virtuellen Bekanntschaften endlich einmal in Real anzutreffen. Egal welches Anliegen man hatte, man wurde nicht enttäuscht.

Auch die Autoren Gina Mayer und Andreas Izquierdo haben sich wohl gefühlt. Gina Mayer hatte stets ein Lachen auf den Lippen und Andreas Izquierdo hat sich von der hohen Frauenquote nicht einschüchtern lassen. Natürlich durften Lovelybooks Buchkolumne Karla und die Krimimimi nicht fehlen und flogen extra aus München und Frankfurt ein.

Gesprächsstoff gab es auf jeden Fall jede Menge und die Stunden flogen nur so dahin. Letztlich war das Treffen ein voller Erfolg und ruft nach Wiederholungen. Das nächste Treffen wird vorraussichtlich Ende Januar oder Anfang Februar stattfinden. Den genauen Termin werden wir wahrscheinlich wieder per Doodle bestimmen. Welche Location es beim nächsten Mal wird, liegt in eurer Hand. Wieder das Café Goldmund in Köln oder das Unperfekthaus in Essen? Welche Stadt passt euch besser? Aber nun genug erzählt. Hier viele tolle Bilder, von vielen lieben Menschen.

Eine quasselige Ecke
Und die andere Ecke vom Tisch
Krimimimi und Andreas Izquierdo im Gespräch
Ein Blick in die Lounge
Gina Mayer und Bücherkinder lustig wie immer
Die Buchkolumne und Sevda
Der Kaiserschmarrn und ich
Blogger und Lovelybooksuser

2. November 2010

- Oktoberempfehlung - 31 verdammt lange Tage

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.... oder kurze. Es wird wieder früher dunkel. Gute Indizien dafür, dass Weihnachten näher rückt. Und als ob dies entscheidend ist für die Stundenanzahl eines Tages, habe ich momentan kaum bis wenig Zeit für meinen Blog und meine Bücher. Heute habe ich meinen ersten Arbeitstag bei der Mayersche in Essen gehabt, was in den letzten Wochen dafür gesorgt hat, dass ich auf Wohnungssuche und der Bürokratie ausgeliefert war. Aber nun ist alles gefunden und unter Dach und Fach. Deshalb nun meine Oktoberempfehlung.

Gelesen: 
Drei Wünsche hast du frei von Jackson Pearce
Sterben kommt nicht in Frage, Mama von Judith End

Gehört: 
Die Radleys von Matt Haig
Sieben verdammt lange Tage von Jonathan Tropper
Der Fotograf von John Katzenbach
Dorian Grey von Oskar Wilde

Und meine Empfehlungen lauten:



Ein wirklich sehr gut geschriebenes Buch über eine schreckliche Krankheit, das trotzdem aufmunternd wirkt und die Realität sehr gut widerspiegelt. 

Sieben verdammt lange Tage von Jonathan Tropper


Eine einfache Geschichte, die durch ihre Charaktere lebt. Garantiert schöne Stunden und regt zum Nachdenken an. Über die eigene Familie, das Leben und den Tod. (Rezension folgt)

Trotz relativ wenig Lektüre war mein Oktober ereignisreich. Es gab viele buchige Erlebnisse, wie die Fantasydays 2010 und vor allen Dingen die Frankfurter Buchmesse. Mein buchigstes Erlebnis war wohl die Einstellung bei der Mayersche. Das hat mich mehr als nur gefreut. Im November gibt es natürlich wie immer Rezensionen, aber auch ein tolles Gewinnspiel und Weihnachtstipps.  Mehr verrate ich noch nicht. Reingucken lohnt sich auf jeden Fall.

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